ZEIT DER MONSTER
12-teilige Diskursreihe im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien, 2026
Früher hieß es: Kriege gehören ins Museum.
Die Kriege aber sind ausgebrochen.
Gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft, Journalismus, Militärstrategie und Zivilgesellschaft werden zentrale Fragen unserer bedrohten Gegenwart diskutiert und unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht werden.
Ich freue mich sehr, bei diesem hochinteressanten Projekt für das filmische Konzept und die Lichtgestaltung verantwortlich zu sein. Zu meiner Arbeit zählt hier die Konzeption, Storytelling, Lichtgestaltung und die filmische Gestaltung und Umsetzung der Reihe.
4 Kapitel, 12 Termine - Analysen aus einem provisorischen “War Room”
Die Veranstaltungsreihe besteht aus vier Kapiteln, wobei jedes Kapitel drei Veranstaltungen umfasst. Jede Veranstaltung beginnt mit einer Lagebesprechung, im Rahmen derer Expert:innen aus verschiedensten Fachbereichen Entwicklungen einordnen. Die eingebrachten Perspektiven werden sicherheitspolitisch eingeordnet und anschließend von einer Museumskommission in die Museumsarbeit übersetzt. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und die Videodokumentationen für die Vermittlungsarbeit, aber auch für die Bildungsarbeit des Heeresgeschichtlichen Museums herangezogen.und Christoph Göd.
Idee & Kuratierung: Alexander Martos
Bühne: Paul Horn
Filmisches Konzept & Lichtgestaltung: Stephan Richter
Performance: Anna Mendelssohn
Grafik: Astrid Feldner
Monstersujets: Niki Hermkes
Produktion: Heeresgeschichtliches Museum Wien


VIDEOS
Lage #01, 7.5.2026, 18 Uhr
ENTHEMMUNG. Wie Polarisierung und Propaganda den Weg zur Gewalt ebnen
Mit Florian Bieber, Ingrid Brodnig, Christoph Göd, Andreas Kranebitter, Georg Hoffmann, Bettina Habsburg-Lothringen und Barbara Karl
Lage #02, 28.5.2026, 18 Uhr
ANGRIFF. Playbooks und Technologien der Machtübernahme
Mit Annika Brockschmidt, Paul Feigelfeld, Anton Shekhovtsov, Barbara Karl, Barbara Staudinger und Niko Wahl
Lage #03, 18.6.2026, 18 Uhr
AUSSCHALTUNG. Die autoritäre Wende und die entfesselte Macht
Christoph Göd, Judith Kohlenberger, Andrea Petö, Thomas Urban, Jochen Böhler, Martina Nußbaumer und Ljiljana Radonić





